OSTASIEN Verlag
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Heike Lee

   

Heike Lee (*1962, Halle/Saale), studierte von 1980 bis 1985 an der Humboldt-Universität zu Berlin Koreanistik und promovierte 1991 zum Thema „Exportindustrialisierung in der Republik Korea“. Nach kurzen Tätigkeiten als Dolmetscherin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin, siedelte sie 1995 in die Republik Korea über, wo sie bis zum Jahr 2003 als Lektorin für deutsche Sprache in Gwangju tätig war. Seit der Rückkehr nach Deutschland widmet sie sich der Übersetzung literarischer Texte aus dem Koreanischen und lehrt seit 2007 am Arbeitsbereich Koreanistik der Universität Hamburg.

 
   
   
   
Heike Lee
 
   
(Heike Lee im Juli 2019 auf dem Staffelberg)
 
   
   

Publikationen im Rahmen des OSTASIEN Verlags:

 
   
Heimat. Roman von Yi Kiyong. [Übersetzung von Ko-hyang 고향 (故鄉) von Yi Kiyong 이기영 (李箕永, 1895-1984), übersetzt von Heike Lee und Lee Tae Hon, mit einem Vorwort von Heike Lee.]
     Gossenberg: OSTASIEN Verlag, 2011 (Reihe Phönixfeder 11).
 
   
Heimatlos. Erzählungen von Lee Hochol [Li Ho-cheol, Yi Ho-ch’ŏl] 이호철, 李浩哲, übersetzt von Heike Lee und Lee Tae Hon, mit einem Vorwort von Heike Lee.]
     Gossenberg: OSTASIEN Verlag, 2013 (Reihe Phönixfeder 20).
 
   
Ich bin ein Phantomschriftsteller. Erzählungen von Kim Yeon-su [Kim Yŏnsu] 김연수, 李浩哲, übersetzt von Heike Lee und Lee Tae Hon, mit einem Vorwort von Heike Lee.]
     Gossenberg: OSTASIEN Verlag, 2015 (Reihe Phönixfeder 21).
 
   
„Sätze, die dem Leser, ja selbst dem Autor Mühsal bereiten …: Kim Yeon-su 김연수 erstmals in deutscher Übersetzung“, von Heike Lee, in Möglichkeiten und Grenzen des Übersetzens (= ORIENTIERUNGEN 27, 2015), 155-168.  
   
Der Wundergeiger auf der Palliativstation. Erzählungen von Kim Yeon-su, übersetzt von Heike Lee und Ok-Hee Riggers, mit einem Vorwort von Heike Lee.]
     Gossenberg: OSTASIEN Verlag, 2019 (Reihe: Brücken - Dari 다리 1).
 
   
   
   
   
   
   
   
 

Lee Tae Hoon

   
   

Lee Tae Hoon 이태훈 (*1964, Seoul) studierte von 1985 bis 1989 Soziologie an der Yonsei-Universität Seoul und von 1989 bis 1994 Soziologie, Philosophie und Psychologie an der FU Berlin. Seit 1999 lehrt er an verschiedenen koreanischen Universitäten. 2004 promovierte er an der Chonnam National University über den „Sirhak-Diskurs im Hinblick auf den Begriff der Modernität“ [실학담론에 대한 지식사회학적 고찰 : 근대성 개념을 중심으로] . Er lebt in Gwangju, Südkorea.

 

Weitere gemeinsame Publikationen von Heike Lee und Lee Tae Hoon:

 
   

„Die Erde des Vaters“, Erzählung von Im Choru, in: Am Ende der Zeit, hg. von Helga Picht und Heidi Kang Moderne koreanische Erzählungen, 1. Bielefeld: Pendragon, 1999.

Kleine Leute. Roman von Lee Hochol. Bielefeld: Pendragon, 2004.

Krieger und Sänger. Erzählungen von Hong Sungwon. St. Ottilien: EOS-Verlag 2005.

Die Erde des Vaters. Erzählungen von Lim Chul Woo. Bielefeld: Pendragon, 2007.